Mit Unterstützung durch Sirenenalarm wurden alle Niddataler Stadtteilwehren und Nieder Wöllstadt zu einem Verkehrsunfall in Assenheim Richtung Florstädter Kreuz alarmiert. Die Verunfallte sollte laut Angaben der Leitstelle eingeklemmt sein. Dies erwies sich schon zum Glück bereits auf der Einsatzfahrt als Fehlinformation. Schon bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde die Fahrerin durch den Rettungsdienst im Rettungswagen versorgt
In einem alten Fachwerkhaus in der Assenheimer Altstadt brach die Kellerdecke aus noch ungeklärter Ursache ein. Personen kamen bei diesem Einsturz zum Glück nicht zu Schaden. Durch den Einsturz der Decke wurde eine darunter liegende Wasserleitung abgerissen. Dies führte zusätzlich noch zu einem Wasserschaden. Durch das Abschiebern der Hauptleitung konnte Schlimmeres vermieden werden.
So gegen 19:30 Uhr ging eine Mutter mit ihrem 12 jährigen Sohn in der Bönstadter Gemarkung spazieren. Dabei verlor Sie den Jungen durch die Dunkelheit und den dichten Nebel aus den Augen. Nachdem er auch einige Stunden später noch nicht zu Hause erschien wurde zunächst die Polizei gerufen. Diese fuhr in einer ersten Aktion neuralgischen Punkte in der näheren Umgebung des Waldes an.
Mit der Durchsage "Person unter Zug" wurden die Wehren aus allen Satdtteilen von Niddatal alarmiert. Die Anfahrt an den von der Leitstelle durchgesagten Gleisbereich benötigte etwas Zeit, da man zunächst das falsche Viadukt angefahren hatte. Nach erreichen der Einsatzstelle berichtete der Lockführer von einem Zusammenstoß mit einer männlichen Person in einer roten Jacke.
Am Dienstag verlor eine Fahrerin aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Das Fahrzeug überschlug sich, so dass die Fahrerin sich selbst nicht mehr befreien konnte. Somit wurden die Feuerwehren der Stadt Niddatal mit Sirene sowie RTW und Notarzt alarmiert.
An der Einsatzstelle wurde die Fahrerin vom Rettungsdienst und Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit.
Zur späten Nachmittagszeit wurden die Wehren aus Assenheim und Bönstadt zu einem Verkehrsunfall gerufen. Ein Auto und ein Traktor waren auf der Straße zwischen Assenheim und dem Florstädter Kreuz mit hoher Geschwindigkeit zusammengestoßen. Vermutlich hatte der überholende PKW den blinkenden abbiegenden Traktor zu spät gesehen.
Am Donnerstagmorgen wurden die Feuerwehren aus Assenheim und Bönstadt zu einer Hilfeleistung Ölspur alarmiert. Die Kollegen aus Assenheim wurden von Ihrem Wehrführer informiert, dass es sich um eine kleine Ölspur handele, somit war das Ausrücken der Feuerwehr Bönstadt nicht nötig.
Die Kollegen aus Assenheim beseitigten die Ölspur und der Einsatz der Feuerwehr war damit beendet.
Am Samstag Mittag wurde die Feuerwehr Bönstadt von der Polizei zur einer Ölspur Ortsausgang Bönstadt Richtung Chausseehaus alarmiert. An der Einsatzstelle angetroffen begannen die Feuerwehrleute mit der Aufnahme der Ölspur.
Die Polizei hatte die Feuerwehr alarmiert da ein Fahrer vermutlich von der Straße abgekommen war und mit seinem Fahrzeug in den Straßengraben gefahren ist. Er fuhr dabei einen Straßenpfosten um und beschädigte dabei seine Ölwanne. Vermutlich deshalb, da das Fahrzeug die Unfallstelle verlassen hatte.
Am Samstag Nachmittag wurde die Feuerwehr Bönstadt mit dem Stichwort Feueralarm gegen 17:50 Uhr alarmiert. Kurz nach der Alarmierung rückten die Feuerwehrleute mit dem Löschfahrzeug aus. An der Einsatzstelle angetroffen stellte sich das Feuer jedoch zum Glück kleiner heraus als zunächst angenommen. Es brannte lediglich ein Blumenkübel.
Das Feuer griff jedoch bereits auf das Balkongeländer aus Holz über.
Mitten in einer Büttenrede beim Heringsessen der Wissegickel gingen die Piepser der anwesenden Einsatzkräfte los. Sofort sprangen etwa 10 Personen auf und rannten ins Gerätehaus um relativ schnell in Richtung Assenheim auszurücken. Dort hatten Nachbarn die Rufe eines Untermieters vernommen. Der zuvor gerufene Rettungsdienst hatte nach Erkennen der Situation die Feuerwehr zur Türöffnung gerufen. Durch die Terassentür konnte man die Person am Boden liegend erkennen.
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