- 07.09.2010 | 19:00 Probe Jugendorchester
- 07.09.2010 | 19:45 Probe Musikzug
- 09.09.2010 | 18:00 Übung Leistungsspange
- 10.09.2010 | 19:00 Übung Einsatzabteilung
| Today | 6 |
| Yeserday | 30 |
| This Week | 167 |
| This Month | 101 |
| All Days | 21522 |
776 Kilometer trennen die beiden Dörfer –und doch verbindet Bönstadt und Zwentendorf eine enge Freundschaft: Seit 30 Jahren statten sich die Feuerwehren aus Niddatal und dem niederösterreichischen Örtchen gegenseitig Besuche ab. Zum runden Geburtstag der Partnerschaft waren am Wochenende knapp 30 Kameraden aus Österreich nach Bönstadt gekommen – viele mit den obligatorischen (meist flüssigen) Gastgeschenken für ihre deutschen Freunde.
Alles begann 1980 mit der Teilnahme an einem Feuerwehr-Wettbewerb in Laa an der Thaya. Dort wurden die Bönstädter von den Kameraden aus Zwentendorf aufgenommen – es entwickelte sich eine Freundschaft, die bis heute hält. Fast jedes Jahr trifft man sich – mal mit größeren Gruppen, mal bei privaten Besuchen.
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Bereits im Frühjahr haben wir mit der Planung für dieses Zeltlager begonnen. Neu war diesmal eine Vorausfahrt auf den vorgesehenen Campingplatz, um die Sanitären Anlagen, die Freitzeitmöglichkeiten und vieles mehr in Augenschein zu nehmen.
An ein Ablöschen war nicht zu denken. So entschied man sich den Haufen kontrolliert abbrennen zu lassen. Parallel wurde ein weiterer nahegelegener Rundballenhaufen mit Wasser vor einem Entflammen geschützt.
Das Programm gestalteten die Gesangvereine „Frohsinn Assenheim“, „Böncanto“, „Heimatliebe Ilbenstadt“, „Einigkeit Kaichen“, „Eintracht Kaichen“ und natürlich unser Musikzug Niddatal, der seine Gäste mit einer Intrade von Heinrich Scheidemann begrüßte. Bei diesem ersten Auftritt des Musikzuges für diesen Abend wirkten nur fünf Blechbläser des Orchesters mit.
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Am 2.Juli diesen Jahres fand zum zweiten Mal das „Niddatal Open-Air“ im Klostergarten in Ilbenstadt statt.
Am gestrigen Abend heulten die Sirenen im Bönstädter Stadtgebiet. Der Grund war ein unangekündigter Übungsalarm. In Kaichen hatte man die seltene Möglichkeit in einem Abrisshaus eine Übung unter realistischen Umständen durchzuführen. Kämpft man sonst bei solchen Übungen stets mit der Gefahr etwas mechanisch oder durch Wasser zu beschädigen, so war es in diesem Fall egal: Das Haus wird in Kürze dem Erdboden gleich gemacht.
